Einer von mehreren Marienkäfern, die meine Wohnung gerade mit ihrer Anwesenheit adeln.
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Heute ist Zeit für ein neues Ubuntu: Natty Narwhal. Im Laufe der Installation wird sich zeigen, ob es nicht eher Naughty Narwhal heißen müsste.
Es werden 227 neue Pakete installiert, außerdem 2025 Updates, 27 Pakete müssen weichen. Dabei ist neben OpenOffice auch “fglrx-modaliases”. Fglrx hat bei der letzten Installation leichte Probleme gemacht.
Die Installation geht mäßig schnell, aber man kann in 5 Minuten erleben, wie die verbleibende Zeit um eine Stunde abnimmt. Während ich fleißig weiterarbeite, komme ich schon in den Genuß der neuen Scrollbars für Gnome-Anwendungen.
Zum Zeitvertreib während der Installation:
Der erste Neustart: Immerhin, man kann etwas sehen. Meine zwei Displays werden erkannt, und es scheint mal zur Abwechselung keine 3D-Probleme zu geben.
Unity oder die “Einheitsoberfläche”, wie ich sie nenne. Dient genau so zur Verdummung der Leute wie das MacOS-Dock. Die selbe dämliche Einstellungen: Ein Klick auf “Persönlicher Ordner” öffnet einen Nautilus in meinem Home-Ordner, ein weiterer tut: Nichts. Für die Konsole genau das selbe. Ich brauche aber oft mehrere Konsolen. Ein ungelöstes Problem.
Eclipse hatte während der Installation schon keine Lust, mir meine optimierte SuperJava-Perspektive anzuzeigen. Nach dem Neustart darf ich erstmal eine nützliche Arbeitsumgebung wiederherstellen und die Scrollbars reparieren: So gehts.
Mal sehen, wie sich die Einheitsoberfläche so im täglichen Einsatz bewährt.
Es wurde Zeit. Nach über anderthalb Jahren Stillstand auf dieser Seite war es nötig mal wieder was zu verändern. Der letzte Post war noch über die Bundestagswahl 2009. Das bedeutet zunächst einmal Ausmisten.:
Stattdessen kommt nun ein neues Design (hoffentlich schöner als dieses Default-Theme von WordPress) und viel Motz Motz Motz.